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	<title>Marketing Handbuch</title>
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	<description>Für alle, die online ihr Geld verdienen</description>
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		<title>Fast schon Black Hat: Kunden gewinnen mit dem Google Branchencenter</title>
		<link>http://www.marketing-handbuch.de/2009/08/fast-blackhat-kunden-gewinnen-mit-dem-google-branchencenter/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 23:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Black Hat]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel richtet sich an alle, die neben eigenen Projekten auch Kunden für ihr Geschäft gewinnen müssen. Das könnten z.B. Programmierer, Texter oder freie Grafikdesigner sein. Was hier beschrieben wird, ist schon fast ein wenig Black Hat und aus diesem Grunde werde ich die ein oder andere Einzelheit unerwähnt lassen und eurer Phantasie überlassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Artikel richtet sich an alle, die neben eigenen Projekten auch Kunden für ihr Geschäft gewinnen müssen. Das könnten z.B. Programmierer, Texter oder freie Grafikdesigner sein. Was hier beschrieben wird, ist schon fast ein wenig Black Hat und aus diesem Grunde werde ich die ein oder andere Einzelheit unerwähnt lassen und eurer Phantasie überlassen. Keine Angst! Das Prinzip wird dir gleich schon sehr schnell klar und die kleinen Lücken in der Idee könnte selbst meine Mutter locker füllen.</p>
<h3>Wie kommst du mittels Suchmaschine an neue Kunden?</h3>
<p>Prinzipiell ist das ja relativ einfach. Du musst nur für eine bestimmte Keyword-Kombination auf den ersten Plätzen der Suchmaschinenergebnisse stehen. Idealerweise sollte das Ganze dann noch in Kombination mit deinem Firmensitz sein. So kommen wir z.B. auf Keyword-Kombinationen wie z.B. &#8220;Webdesign Unterhaching&#8221;, &#8220;Programmierer München&#8221; oder &#8220;Texter Musterstadt&#8221;.</p>
<p>Einfacher Trick mit einem kleinen Haken: deine Konkurrenz will auch auf die ersten Plätze und wird alles daran setzen auch dort zu bleiben. Ohne effektive Suchmaschinenoptimierung mit vielen, relevanten eingehenden Links, wirst du da nicht viel löten können.</p>
<h3>Das Google Branchencenter</h3>
<p>Bevor wir jetzt resignieren, schauen wir uns die SERPs (also Suchergebnisseiten) von Google doch mal genauer an.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-150" title="Google Suchergebnisse Webdesign Bochum" src="http://www.marketing-handbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/screen-capture-300x204.png" alt="Google Suchergebnisse Webdesign Bochum" width="336" height="228" /></p>
<p>Google hat eine ganze Reihe von Features in die Ergebnisse eingebaut. So auch eine kleine Google Maps Funktion mit den Einträgen aus einem lokalen Branchenkatalog. Diese Ergebnisse stehen ganz oben über den normalen Suchergebnissen und werden dementsprechend früher vom Suchenden gesehen. Eintragen kannst du dein Geschäft ganz komfortabel im sogenannten <a href="http://www.google.com/local/add/splashPage?message=qbwelcome&amp;hl=de&amp;gl=DE" target="_blank">Google Branchencenter</a> und kurz darauf taucht deine Firma oberhalb der Suchergebnisse auf.</p>
<h3>Was ist jetzt daran der Trick?</h3>
<p>Das ist weder ein Trick, noch ein schwarzer Hut. Schwärzer würde es aber z.B. wenn jemand seine Firma nicht nur für eine bestimmte Stadt, sondern gleichzeitig für ganz viele verschiedene Städte in das Branchencenter eintragen würde. Potenzielle Kunden würden somit multipliziert und man würde eine Präsenz auf den Suchergebnisseiten erreichen, von der man mit normalen SEO Mitteln nur träumen könnte. Gerade für Leute, bei denen es nicht auf die genaue geografische Position ankommt, eine interessante Sache. Ein Webdesigner z.B. kann überall sitzen und muss nicht unbedingt in der selben Stadt wie sein Kunde ansässig sein. Kommuniziert man dies elegant auf einer entsprechenden Landing-Page, so kommt der Kunde gerne trotzdem mit einem Auftrag um die Ecke.</p>
<h3>Was sollten wir also machen?</h3>
<p>Für jeden Ort sollte eine eigene Domain vorhanden sein. Auf den jeweiligen Domains werden entsprechende Landing-Pages platziert, die auf das Hauptangebot aufmerksam machen.</p>
<p>Um in jeder Stadt eine entsprechende Rufnummer zu haben (Google achtet bei der Lokalisierung darauf), sollte man nach dem Begriff &#8220;VoIP&#8221; suchen. Kenner werden wissen was ich meine. Laien werden sicherlich schnell lernen was ich meine.</p>
<p>Wer es ganz extravagant haben möchte und merkt, dass sich der kleine Aufwand für eine bestimmte Stadt ganz besonders lohnt, der sollte sich den kostengünstigen Weiterleitungsservice der Post mal ansehen. Tatsächliche Adressdaten und Personalausweise werden hier nicht abgefragt <img src='http://www.marketing-handbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Parklücke &#8211; Domains richtig einparken</title>
		<link>http://www.marketing-handbuch.de/2009/07/parkluecke-domains-richtig-einparken/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 15:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[domainparking]]></category>

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		<description><![CDATA[So ziemlich jeder Internetmarketer hat eine ganze Reihe von Domains im Portfolio, die stellenweise einfach nur dumm beim Hoster liegen, ohne mit Inhalten gefüllt zu werden. Ohne Inhalte keine Einnahmen, ohne Einnahmen nur Kosten.  Um diese Situation zu ändern, parkt man Domains üblicherweise zwischen. Die Domain wird in der Regel mit einem einseitigen Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ziemlich jeder Internetmarketer hat eine ganze Reihe von Domains im Portfolio, die stellenweise einfach nur dumm beim Hoster liegen, ohne mit Inhalten gefüllt zu werden. Ohne Inhalte keine Einnahmen, ohne Einnahmen nur Kosten.  Um diese Situation zu ändern, parkt man Domains üblicherweise zwischen. Die Domain wird in der Regel mit einem einseitigen Inhalt gefüllt, der häufig einfach nur ein paar Google Adsense Anzeigen oder ähnliches darstellt. Ein paar Möglichkeiten zum effektiven Parken von Domains will ich euch hier aufzeigen:</p>
<h3>Der Klassiker: MFA Seiten</h3>
<p>MFA ist das Kürzel für &#8220;Made for Adsense&#8221;. Dementsprechend ist die Seite einfach mit einem kleinen Anteil Inhalt und einem gut positionierten Anteil Adsense gefüllt. Bei 3 Anzeigen pro Seite liegt da laut Adsense geschäftsbedingungen das momentane Limit. Man kann sich gut ausrechnen, dass eine solche Domain im Zeitraum von einem Jahr wohl kaum über den Verdienst von 0,25 Cent hinaus kommen wird.</p>
<h3>Der zweite Klassiker: Sedo</h3>
<p>Bei Sedo lassen sich Domains, die man eh verkaufen möchte, zwischenparken. Im Grunde ist das nichts anderes als die oben beschriebenen MFA Seiten, nur dass man keinen eigenen Content auf die Seite legt, sondern alles komplett von Sedo gesteuert wird. Im Sedo Account kann man ein Keyword angeben, welches dann automatisch die entsprechenden Anzeigen generiert. Man sollte dabei nicht vergessen, das Sedo ja auch noch ein Stück von der Torte abbekommen möchte.</p>
<h3>Der Königsweg: ein Script</h3>
<p>Der Königsweg ist in meinen Augen ein Script auf die Seite zu legen, welches Inhalte automatisch, oder zumindest halbautomatisch generiert.  Zwar bieten sich hier zahlreiche White-Label-Lösungen der Affiliatenetzwerke schon an, ein eigenes Script ist mir dabei aus verschiedenen Gründen aber am liebsten.  Sergej Müller hat ein sehr nettes Script geschrieben, welches <a href="http://deal-deines-lebens.de/" target="_blank">hier kostenlos runtergeladen</a> werden kann. Das PHP-Script bietet die Basis für einen eigenen kleinen und durchsuchbaren Preisvergleich, der auf die Google Produktdaten aufsetzt. Garniert werden kann das Ganze mit eigenen Adsense Anzeigen, bei denen dir der Klick finanziell voll zugute kommt. Das Script ist mit einer empfohlenen .htaccess Datei ausgestattet und grundsätzlich SEO-optimiert.</p>
<h3>Der Königsweg: noch ein Script</h3>
<p>Wem das oben vorgestellte Script nicht gefällt, der sollte sich das &#8220;beat down the price&#8221; script genauer ansehen. Das Script kann ebenfalls kostenlos runtergeladen werden und generiert aus den Affili.net Produtkdaten einen kompletten Shop. Zwar steht dir hier nur eine CSV Lösung zur Verfügung, aber für ein kostenloses Script kann man gerne mal auf XML Verwöhnereien verzichten.  Die CSV Dateien müssen hierbei nur bei Affili.net runtergeladen und per FTP in einen bestimmten Ordner des Scripts gepackt werden. Den Rest erledigt &#8220;Beat down the price&#8221; vollautomatisch. Zu den Stärken gehören unter anderem eine automatische Kategorisierung, eine Schnellsuche für Produkte, die suchmaschinenoptimierte Darstellung der Produkte und ein integriertes Linktausch-Script. Beat down the price bekommst du hier -&gt; <a href="http://blog.tecsteps.de/" target="_blank">klick</a></p>
<p>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die letzten beiden vorgestellten Lösungen sind in meinen Augen die effektivsten um mit einer stillen Domain ein wenig Geld zu verdienen. Zwar kommt hier ein kleiner Aufwand auf dich zu, aber eine halbe Stunde Arbeit finde ich durchaus ertragbar, wenn ich danach die Domain auf Autopilot stellen kann.</p>
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		<title>So maximierst du deine Affiliate Einnahmen</title>
		<link>http://www.marketing-handbuch.de/2009/07/so-maximierst-du-deine-affiliate-einnahmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 22:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Affiliate Marketing lässt sich ein nettes Grundeinkommen erzielen, aber auch viel Zeit in den Sand setzen. Da das Thema auch in Deutschland innerhalb der letzten 2 Jahre zunehmend populärer geworden ist, sind dementsprechend viele pfiffige Webworker auf der Jagd nach dem großen Geld. Mit dem tatsächlich großen Geld gehen am Ende des Tages aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Affiliate Marketing lässt sich ein nettes Grundeinkommen erzielen, aber auch viel Zeit in den Sand setzen. Da das Thema auch in Deutschland innerhalb der letzten 2 Jahre zunehmend populärer geworden ist, sind dementsprechend viele pfiffige Webworker auf der Jagd nach dem großen Geld. Mit dem tatsächlich großen Geld gehen am Ende des Tages aber nur wenige nach Hause. Um euch ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, will ich auch meine 2 Cents in die große Wissensschüssel werfen und ein paar Tipps geben.</p>
<h3>Erst denken, dann handeln</h3>
<p>Eine ganz interessante Eigenschaft bei den meisten Einsteigern dürfte sein, dass sie auf irgendeiner &#8220;Make money&#8221; Seite einen schlauen &#8220;Insider Tipp&#8221;  lesen, diesen logisch nachvollziehbar finden und sofort mit der Arbeit beginnen. Immerhin hat der Tippgeber schon Millionen damit umgesetzt.</p>
<p>Dude, wenn der jeweilige Blogger tatsächlich schon Millionen unter´m Kopfkissen hat, wird er eher auf den Malediven am Strand liegen, als dir einen Tipp geben. Zumeist sind diese &#8220;Insider Tipps&#8221; schon total ausgelutscht und haben einen neuen Versuch von dir nicht verdient.</p>
<h3>Die richtige Nische finden</h3>
<p>Sicher, sicher, Adult, Kredite, Versicherungen, Gambling und Co. werfen eine Menge Profit ab. Allerdings auch nur, wenn du tatsächlich Umsätze generieren kannst. Diese Nischen sind bis zum Rand voll mit guten und schlechten Affiliates, die alles daran setzen an Traffic und hohe Conversion Rates zu kommen. In diese Nischen einzusteigen wäre ungefähr so, als wenn du  den 10. Frisörsalon in einer kleinen Straße aufmachst. Funktioniert kaum.</p>
<p>Stattdessen sind es die vielen kleinen und großteilig noch unbesetzten Nischen, die dir das tatsächliche Geld bringen. Think big ist hier nicht angebracht. Wenn andere Kredite promoten, nimmst du Hundezubehör. Wenn andere Versicherungen bewerben, nimmst du Staubsauger. Wenn andere Adult Content bewerben, nimmst du Sofaecken. Prinzip verstanden?</p>
<p>Um einen kleinen Einblick in das Potenzial von Nischen zu bekommen, nutze ich immer das alt bekannte Google Keywordtool, schaue mir an wieviele Suchergebnisse Google für die Keywordkombi rauswirft und wer auf den ersten Seiten steht. Gerade Letzteres ist in meinen Augen von großer Bedeutung, um von Anfang an die Chancen gegen die zukünftige Konkurrenz auszuloten.</p>
<h3>Das richtige Partnerprogramm finden</h3>
<p>Hier solltest du dich nicht unbedingt alleine von der Höhe der Provisionen leiten lassen. Viel wichtiger sind für mich Stornoquoten und Werbemittel. Viele Affiliate-Netzwerke zeigen die sogenannte Stornoquote eines Programms an. Daran lässt sich erkennen, wie viele Sales erst zustande gekommen sind und dann von einer der beiden Vertragsparteien wieder rückgängig gemacht wurden. Diese Quote ist nicht unwichtig, da dir durchaus auch schon mal ein Tausender oder zwei als Provision angezeigt und dann wieder gestrichen werden. Ist mir auch schon oft passiert und ärgert mich immer wieder.</p>
<p>Bei den Werbemitteln achte ich immer auf professionelle Umsetzung und Vielfalt. Je nach Projekt freue ich mich immer wieder über Produktdaten (XML oder notfalls auch CSV), generierbare Deeplinks oder auch mal eine White-Label-Lösung.</p>
<h3>Wie sollten Banner eingesetzt werden?</h3>
<p>Viele Netzwerke bieten eigene rudimentäre Adserver-Lösungen an. So kannst du den Bannercode einmalig auf deiner Werbefläche einbinden und die Banner in einer Rotation laufen lassen. Der Autopilot unter den Möglichkeiten.</p>
<p>In diesem Fall ist der Autopilot allerdings nicht der Weg des höchsten Profits. Affiliate Marketing ist egal ob auf Blogs oder anderen Projekten in jedem Fall mit Arbeit verbunden. Dementsprechend ist es wesentlich effektiver, wenn du dir gut besuchte Seiten oder Artikel deines Projekts raussuchst  und auf diesen manuell die exakt zum Thema passenden Werbemittel einbaust. Hast du also z.B. einen Testbericht zum Nokia 5800 geschrieben, der viel Traffic bekommt, so wäre ein Werbemittel zum Kauf des Nokia 5800 wesentlich besser, als irgendein zufällig gepushter Banner. Wie gesagt, das ist ein wenig mit Arbeit verbunden, wird dir aber höhere Click- und Umsatzzahlen bringen.</p>
<p>Willst du etwas dicker ins Thema einsteigen, so lohnt in jedem Fall auch ein Blick auf die zahlreichen OpenSource Adserver, die du selbst hosten und managen kannst. <a href="http://www.openx.org" target="_blank">OpenX</a> ist da für mich immer die erste Wahl. Der Vorteil ist, dass du (nach reichlich Einarbeitung) in der Lage bist, den Server intelligent deine Kampagne auswerfen zu lassen. Dementsprechend funktioniert auch eine Keyword basierte Ausgabe von Werbemitteln.</p>
<h3>Reviews konvertieren besser</h3>
<p>Wenn du ein bestimmtes Produkt bewerben möchtest, so ist ein Review (Testbericht) zum Produkt immer von Vorteil. Dabei kannst du ruhig auch den ein oder anderen Nachteil des Produktes beschreiben, damit dein Testbereicht auch authentisch bleibt. Mit einem vernünftigen Testbericht kannst du den Leser in eine wunderbare Pre-Sale Stimmung versetzen und ihn innerlich schon einmal auf den Kauf des Produktes vorbereiten.</p>
<p>Hat deine Seite eine Kommentarfunktion, so kann eine angeregte Diskussion unter deinen Lesern zusätzlich das Kaufverlangen des Lesers stärken. Bad Ass Affiliates nutzen dies gerne für ihre Pre-Sale-Pages und faken die entsprechenden Kommentare. Soetwas machen wir natürlich nicht, oder?</p>
<h3>Die richtige Menge macht´s</h3>
<p>Es wird dir nicht helfen, deine Seite mit Bannern zuzuknallen. Mehr Werbemittel auf der Seite sind nicht gleich besser. Es gibt viele Werbemittel, die relativ unauffällig sind und gerade deshalb besonders gute Erfolge bringen. Kommt ein Leser auf deine Seite und hat das Gefühl, dass du ihm an jeder Ecke und Kante nur etwas verkaufen willst, so wirst du relativ wenig Erfolg haben. Gehe also sehr sensibel mit der Menge an Werbemitteln um und setze lieber hier und da einen Deeplink zu einem Produkt als einen dicken, leuchtenden Banner.</p>
<p>Ich denke, für heute belassen wir es dabei. Ich könnte zu diesem Thema noch eine ganze Menge erzählen, was aber wahrscheinlich zu einem überlangen Wurmartikel werden würde. In naher Zukunft gibt es deshalb noch einen zweiten Teil zum Thema.</p>
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		<title>Künstlersozialkasse &#8211; das unbekannte Wesen</title>
		<link>http://www.marketing-handbuch.de/2009/07/kuenstlersozialkasse-das-unbekannte-wesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 09:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch relativ gut daran erinnern, dass recht kurz nach Beginn meiner Selbständigkeit ein Schreiben von der sogenannten Künstlersozialkasse (KSK) in meinem Briefkasten lag. Ich hatte schon einige Online-Projekte laufen und so scheinen die Damen und Herren auf mich aufmerksam geworden zu sein. Da ich die KSK bis dato nicht kannte, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch relativ gut daran erinnern, dass recht kurz nach Beginn meiner Selbständigkeit ein Schreiben von der sogenannten Künstlersozialkasse (KSK) in meinem Briefkasten lag. Ich hatte schon einige Online-Projekte laufen und so scheinen die Damen und Herren auf mich aufmerksam geworden zu sein. Da ich die KSK bis dato nicht kannte, habe ich das Schreiben fast ungelesen im Rundordner abgeheftet. Ein fataler Fehler, da nur wenige Wochen später eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 19.800 Euro auf mich zukam. Die KSK hatte keine Antwort auf ihr Schreiben bekommen und mich nun geschätzt.</p>
<p>Um den Einsteigern unter den Bloglesern den selben Fehler (ich konnte damals die Sache zum Glück aus der Welt schaffen) zu ersparen, erfahrt ihr hier jetzt mehr über die KSK.</p>
<h3>Was ist die Künstlersozialkasse?</h3>
<p>Die Künstelersozialkasseist für den Versicherungsschutz von Künstlern und Publizisten zuständig. Über die KSK können sich diese versichern und erhalten so sozialen Schutz in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Die Belastung liegt dabei (wie bei einem Arbeitnehmer) bei ca. 50% des Beitrags. Die restlichen 50% steuert die KSK bei.</p>
<p>An sich also eine sehr vernünftige Einrichtung.</p>
<h3>Wie kann ich es als Selbständiger mit der KSK zu tun bekommen?</h3>
<p>Leider nicht nur auf erfreuliche Art und Weise. In dem Moment, in dem man einen Grafiker, Texter oder Musiker für ein Projekt einsetzt, muss dies der KSK gemeldet werden und Abgaben werden fällig. Die zahlt nicht etwa der jeweilige &#8220;Künstler&#8221; sondern der sogenannte &#8220;Verwerter&#8221;, also du. Die Abgabe belaufen sich momentan in einer Höhe von 4,4% der Gesamtrechnungssumme.</p>
<p>Das würde immer noch vernünftig klingen, wenn das nur auf Künstler zutrifft, die auch tatsächlich über die KSK versichert sind. Der Künstlersozialkasse ist dies allerdings egal und so werden Abgaben für jeden Künstler, Musiker oder Texter fällig. Die Krönung ist der folgende Fall:</p>
<p>Du gründest eine GmbH und stellst dich logischweise selber als Geschäftsführer ein. Leistest du in dieser Eigenschaft kreative Arbeit in Form von Bild, Text oder Musik, so zahlt deine eigene Firma theoretisch für dich die Abgabe an die KSK. Dafür musst du (wie schon gesagt) nicht einmal dort versichert sein.</p>
<h3>Was tun, wenn die KSK mich anschreibt?</h3>
<p>Erstmal Ruhe bewahren. Wenn du keine Künstler beschäftigst, musst du selbstverständlich auch keine Abgaben zahlen. In den meisten Fällen wird es sich bei euch ja um Freelancer handeln, die auf eigene Rechnung mit eigenen Leistungen arbeiten. Sehr nervig ist allerdings, dass du einmal jährlich ein Formular für die KSK ausfüllen musst, in dem du bestätigst, dass du keinerlei Gelder an Künstler und Co. gezahlt hast. Dieses Formular bekommst du von der KSK zugeschickt und musst es innerhalb einer bestimmten Frist an diese wieder zurückschicken. Das Porto zahlst du selbstverständlich selber.</p>
<h3>Kann ich Abgaben vermeiden?</h3>
<p>Eigentlich nicht. Sobald du (auch auf freier Basis) in einem gewissen Maß Kreativleistungen einkaufst, bist du in der Regel auch abgabepflichtig. Einen Schleichweg drum herum gibt es nicht, bzw. wäre dieser kaum legal. Rechnungen mit dem Leistungspunkt &#8220;Programmierung&#8221; sind übrigens nicht abgabepflichtig <img src='http://www.marketing-handbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Werbung in Blog einbinden &#8211; ab wann sollte man loslegen?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 15:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, diese Frage beschäftigt dich, oder? Du hast gerade dein neues Projekt an den Start gesetzt und bis jetzt natürlich auch scharf darauf die ersten Euros zu erwirtschaften. Alles in allem eine gute Idee, in meinen Augen aber viel zu früh.
Meine Erfahrung zeigt, dass es sinnvoll ist, zunächst eine ganze Reihe von guten und userfreundlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, diese Frage beschäftigt dich, oder? Du hast gerade dein neues Projekt an den Start gesetzt und bis jetzt natürlich auch scharf darauf die ersten Euros zu erwirtschaften. Alles in allem eine gute Idee, in meinen Augen aber viel zu früh.</p>
<p>Meine Erfahrung zeigt, dass es sinnvoll ist, zunächst eine ganze Reihe von guten und userfreundlichen Artikeln zu schreiben, bevor man sich mit dem Thema Werbung beschäftigt. Mit &#8220;ganzer Reihe&#8221; meine ich dabei aber nicht 5 Artikel, sondern zunächst eine Staffel von mindestens 50 Artikeln. Erst wenn das geschafft ist, kann für mich die Waage zwischen Inhalten und Werbung gut hergestellt werden. Diese Waage macht deinen Blog nämlich erst für die Besucher erträglich und im zweiten Schritt interessant.</p>
<p>Ein Leser, der zufällig auf deinen Blog kommt, zu Beginn von einem vorbeifliegenden Layer erschlagen wird und dann nur 5 mäßige Artikel im Archiv findet, wird nicht wieder bei dir vorbeischauen. Aber gerade der Kampf um jeden einzelnen Stammleser macht letztendlich den Fortbestand eines Blogs aus. Gute Artikel in ausreichender Menge, häufig aktualisiert und ein möglichst dezentes Maß an Werbung machen es einem Besucher wesentlich leichter, wieder bei dir reinzuschauen, als eine schlechte von Werbung gefüllte Erfahrung.</p>
<p>Lass also in den ersten Wochen die Werbung Werbung sein und beschäftige dich mit der Recherche nach guten Inhalten. Sind deine Postings gut, werden deine Leser von ganz alleine kommen. Dann wird sie auch kaum der ein oder andere Banner auf deiner Seite stören.</p>
<p>Zu Beginn würde ich immer mit kleinen Bannerformaten (125 x 125 bietet sich bei Blogs besonders an) in niedriger Anzahl (ca. 2) arbeiten. Dieses Format ist nicht zu aufdringlich, wird aber trotzdem gesehen.</p>
<p>Adsense wird deine Stammleser kaum dazu animieren zu klicken. Primär wird hier erst der durch Suchmaschinen generierte Traffic interessant, den du aber erst mit einer anständigen Postanzahl anziehst. Wenn bei Adsense in Blogs überhaupt noch von höheren Einnahmen die Rede sein kann, so kommen diese primär durch die Suchmaschinenbesucher zustande.</p>
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		<title>Der große Auftakt</title>
		<link>http://www.marketing-handbuch.de/2009/07/der-grosse-auftakt/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 14:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketing-handbuch.de/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[So, jetzt ist es soweit. Lange habe ich dieses Projekt im Kopf gehabt und immer wieder vor mir hergeschoben. Irgendwann kommt dann aber der Tag, an dem man das Projekt aus dem Kopf und auf den Monitor gebracht werden will.
Liebe Webmaster, Affiliates, SEOs, Suchmaschinenmarketer etc, ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt ist es soweit. Lange habe ich dieses Projekt im Kopf gehabt und immer wieder vor mir hergeschoben. Irgendwann kommt dann aber der Tag, an dem man das Projekt aus dem Kopf und auf den Monitor gebracht werden will.</p>
<p>Liebe Webmaster, Affiliates, SEOs, Suchmaschinenmarketer etc, ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch und hoffe euch mit dem ein oder anderen Artikel hier beim täglichen Kampf ums Geldverdienen unterstützen zu können.</p>
<p>Um eine Sache vorweg zu nehmen: marketing-handbuch.de soll nicht einer der unzähligen Blogs werden, auf denen mit Tipps zum schnellen Reichtum im Internet gelockt wird. Schnell werden hier nur die wenigsten reich. Für den Großteil der Webworker ist das Internet ein ganz normaler Arbeitsplatz, auf dem wie überall 8 und mehr Stunden täglich gearbeitet wird und der einem letztendlich die Zahlung von Rechnungen und alltäglichen Kosten möglich macht.</p>
<p>Halbseidene und nur thematisch angekratzte Inhalte werdet ihr hier nicht finden. Stattdessen werde ich mich bemühen, meine Erfahrungen aus den letzten 11 Jahren in der Internetbranche weiterzugeben und so dem ein oder anderen Leser auf die Sprünge zu helfen.</p>
<p>Und sorry: ein Ebook mit heroischem Titel für den Sonderpreis von 99,- Euro werdet ihr hier auch nicht finden <img src='http://www.marketing-handbuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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